Mit Tintenstrahldruckern von Epson sparen Unternehmen Kosten und arbeiten produktiver sowie umweltfreundlicher.

Gutachten zeigt: Dank Tintenstrahltechnologie sparen viele Branchen Zeit und Geld für Investitionen.

Mit Tintenstrahldruckern von Epson sparen Unternehmen Kosten und arbeiten produktiver sowie umweltfreundlicher.

Angesichts knapper werdender Budgets werden die Forderungen nach einer höheren Produktivität im Laufe des Jahres noch stärker werden, während die Auswirkungen des wirtschaftlichen Handelns auf die Umwelt nach wie vor im Fokus steht. Aktuelle Zahlen belegen die Vorteile, welche eine einfache Umstellung der IT am Arbeitsplatz ergeben.

Aus einem neuen, von Epson initiierten Gutachten geht hervor, dass bereits der Wechsel von einer älteren auf eine moderne Drucktechnologie in zahlreichen Branchen wertvolle Ressourcen freisetzt. Der Bericht basiert auf Angaben von europäischen IT-Entscheidern und Fachhändlern sowie des führenden Analysten IDC und auf Daten der Forschungsgruppe Coleman Parkes.

Mit diesen freigewordenen Ressourcen könnten 28.000 zusätzliche Grundschullehrerin Westeuropa eingestellt werden. 1 Oder es werden jährlich 1,3 Millionen Arbeitsstunden eingespart,die Organisationen des Gesundheitswesens nun in die Patientenversorgung investieren können 2. Allein im Einzelhandel könnte die Abfallmenge um 104,2 Millionen kg reduziert werden. Dies entspricht einem Gewicht von mehr als 2.500 Flugzeugen des Typs Boeing 737. 3Größere Unternehmen könnten ihren Mitarbeitern auf diese Weise zusätzlich 8,3 Milliarden Tassen Kaffeepro Jahr 4 spendieren.

 

Dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Tintenstrahltechnologie in den letzten Jahren bringt eine Umstellung von Laser- auf Tintentechnologie spürbare Entlastungen bei Kosten, Zeitaufwand und anfallendem Müll. Dadurch konzentrieren sich Unternehmen wieder stärker auf ihre Kernaufgaben. Außerdem bewirkt bereits eine kleine Veränderung bei einem wenig beachteten Teil der IT-Ausstattung in wirtschaftlicher Hinsicht sehr viel. Das Konzept, Druckkosten, Wartungsaufwand und Umweltbelastung zu minimieren sowie Menschen die Arbeit zu erleichtern, nennt Epson „The New Economics of Print“.

Unternehmen und Organisationen, die auf „The New Economics of Print“ umgestellt haben, sparen durch den Einsatz der Epson Tintenstrahltechnologie rund 50 Prozent der Seitenkosten und 5verringern die Zeit für Wartung und Service um bis zu 98 Prozent. 6 Zudem verbessern sie ihre CSR-Leistung, indem sie den durch die Druckinfrastruktur anfallenden Müll um 94 Prozent, 7den Stromverbrauch um bis zu 96 Prozent, 8 sowie die CO2-Emissionen um mehr als 92 Prozent reduzieren 9. Tintenstrahldrucker sind im Druck bis zu 3,5-mal schneller als vergleichbare Laserdrucker und außerdem um rund 23 Prozent leiser – das verbessert die Arbeitsatmosphäre und erhöht die Produktivität. Außerdem lassen sich auf Inkjets von beliebigen Geräten aus Druckjobs starten 10.

 

Das Konzept „The New Economics of Print“ ist deshalb so wirksam, weil Epsons Tintentechnologie greifbare Vorteile für Menschen und Unternehmen bietet", sagt Jörn von Ahlen, Leiter Marketing der Epson Deutschland GmbH, Epson Europe.

„Im Bildungswesen setzen wir wertvolle Ressourcen frei, die wieder in die Bildung unserer Kinder investiert werden. In Branchen wie dem Einzelhandel oder dem Gesundheitswesen sorgen unsere Innovationen für Verbesserungen beim Kundenservice und der Patientenversorgung. Daneben tragen sie zu höheren Umsätzen bei und unterstützen neue, effizientere Arbeitsmethoden.“

Im Rahmen des Berichts wurden IT-Manager und Druckernutzer befragt. Demnach waren Investitionen in neue Technologien (von 58 Prozent der Befragten genannt), die Verringerung der Kosten (51 Prozent) sowie die Einstellung neuer Mitarbeiter (42 Prozent) in den letzten zwei Jahren die drei wichtigsten Notwendigkeiten für Unternehmen. Gemäß 38 Prozent der Befragten besteht ein spürbarer Druck, CSR-Aspekte stärker zu berücksichtigen. 37 Prozent gaben an, dass aufgrund von Budgetknappheit keine neuen Mitarbeiter eingestellt werden können 11.

 

Der Druckermarktexperte Phil Sargeant von IDC fügt an: „Die Tintenstrahltechnologie hat große Fortschritte gemacht und ihre finanziellen, zeitlichen und ökologischen Vorteile sind inzwischen so überwältigend, dass niemand mehr daran vorbeikommt.“

Über den folgenden Link erfahren Sie mehr zu diesem Thema und laden den Bericht „The New Economics of Print“ herunter: [URL einfügen]

[1] Einsparung auf Grundlage verschiedener Datenquellen, darunter Epson, IDC-Installationsbasis (2015) und OECD (2016). Informationen zur Einsparungsberechnung finden Sie unter www.epson.de/
[2] Einsparung auf Grundlage verschiedener Datenquellen, darunter Epson, IDC-Installationsbasis (2015) und BLI-Studie (2017). Informationen zur Einsparungsberechnung finden Sie unter www.epson.de/
[3] Einsparung auf Grundlage verschiedener Datenquellen, darunter Epson, IDC-Installationsbasis (2015), BLI-Studie (2015) und Boeing (2018). Die Einsparungsberechnung basiert auf dem „Betrieb“. Dieser entspricht nach Definition von BLI dem maximalen Druckvolumen eines Geräts pro Monat.
[4] Einsparung auf Grundlage verschiedener Datenquellen, darunter Epson, IDC-Installationsbasis (2015) und Statista (mit Verweis auf Starbucks-Preise), 2016. Informationen zur Einsparungsberechnung finden Sie unter www.epson.de/
[5] Einsparung aufgrund von Farb-CPP (cost per page, Kosten pro Seite). Im Vergleich zu den zehn meistverkauften Farblaserdruckern in West-, Mittel- und Osteuropa, mit einer Druckgeschwindigkeit zwischen 1 und 30 Seiten pro Minute, wie von IDC in den 12 Monaten bis Juni 2017 definiert. CPP-Daten (cost per page, Kosten pro Seite) aus dem GAP Intelligence Report vom August 2017, Mittelwert der Preise in Deutschland, Frankreich und Großbritannien (mit Werten in Euro wie von GAP angegeben). Werte für Epson basierend auf dem UVP von XXL-Tintenpatronen (5.000 Seiten Ergiebigkeit laut IEEE/ISO 24711/24712). Bei den Preisen für Mitbewerbsmodelle wurden die niedrigsten Kosten pro Seite verwendet.
[6] Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson.
[7] Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson. Weitere Informationen finden Sie unter www.epson.de/verticals/inkjetsaving.
[8] Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson. Weitere Informationen finden Sie unter www.epson.de/verticals/inkjetsaving.
[9] Basiert auf der Gewinnung und Verarbeitung von Rohmaterialien und der Erzeugung von Verbrauchsmaterialien. Gemäß Test nach dem Testverfahren von Epson: 1. Die Berechnung bezieht sich nur auf CO2-Emissionen als umweltbelastenden Faktor im Zusammenhang mit der Erderwärmung. 2. Das Ergebnis der Berechnung basiert auf eigenen Angaben (ohne Prüfung durch Dritte). 3. Wir legen den in der JEMAI-Datenbank „LCA Pro“ veröffentlichten CO2-Koeffizienten (kg-CO2/Einheit) zugrunde.
[10] Nach unabhängigen Tests sind Epson WorkForce Pro-Modelle bis zu 23 Prozent leiser als Laserdrucker und Laserkopierer. Laut Tests von BLI im Auftrag von Epson über einen Zeitraum von zwei Monaten bis April 2015 im Vergleich mit einer Auswahl an Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson.
[11] Coleman Parkes, 2018, in Auftrag gegeben von Epson Europe. Die Umfrage wurde im November 2018 in Großbritannien, Deutschland, Italien und Spanien unter 1.000 Personen, die über den Einsatz von Druckern entscheiden, sowie 1.000 Druckernutzern durchgeführt.