Durch einen einfachen Technologiewechsel reduziert der Einzelhandel deutlich den anfallenden Müll

Ein neues, von Epson Europa initiiertes Gutachten belegt: Durch die Umstellung von Laser- auf Business-Inkjet-Druck verringern Einzelhändler in Europa erheblich Kosten, Zeit und ihren Müll.

Durch einen einfachen Technologiewechsel reduziert der Einzelhandel deutlich den anfallenden Müll

Ein neues, von Epson Europa initiiertes Gutachten, welches auf Antworten von IT-Managern und Händlern basiert und ebenso Daten des Marktforschers IDC wie auch Ergebnisse der Forschungsgruppe Coleman Parkes einbezieht, belegt, dass der einfache Wechsel der Drucktechnologie weg von Laser hin zu Epson Tintenstrahldruck im westeuropäischen Einzelhandel etwa 104,2 Millionen kg an Druckerabfällen einsparen würde. Dies entspricht dem Gewicht von mehr als 2.500 Flugzeugen des Typs Boeing 737-800 1.

Darüber hinaus lassen sich Kosteneinsparungen in Höhe von 5,5 Milliarden Euro erzielen 2– und in andere Geschäftsbereiche und -aktivitäten investieren. Zudem können Einzelhandelsunternehmen jährlich über 1,5 Millionen Personalstunden einsparenund sich somit stärker dem Kundenservice widmen 3.

Diese beeindruckenden Einsparungen sind ein überzeugendes Argument für eine technologische Umstellung.

„In den letzten Jahren erlebten wir, wie sich Business-Inkjet-Drucker immer mehr durchsetzten, insbesondere die Modelle von Epson und HP sowie in geringerem Maße die von Canon und Brother“, erläutert Phil Sargeant von IDC, eines der Marktforschungsunternehmen, das Daten für diesen Bericht lieferte. „Der Marktanteil der Tintentechnologie nimmt jährlich um fast zwei Prozent zu.“ Tintenstrahldrucker haben inzwischen eine recht breite Käuferschicht erreicht, fügt Sargeant an. „Mittlerweile basiert etwa jeder dritte verkaufte Bürodrucker in Unternehmen auf Tintentechnologie. In einigen europäischen Ländern liegt der Marktanteil sogar bei rund 40 Prozent.“

Dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Tintenstrahltechnologie in den letzten Jahren bringt eine Umstellung von Laser- auf Tintentechnologie spürbare Entlastungen bei Kosten, Zeitaufwand und anfallendem Müll. Dadurch konzentrieren sich Unternehmen wieder stärker auf ihre Kernaufgaben. Außerdem bewirkt bereits eine kleine Veränderung bei einem wenig beachteten Teil der IT-Ausstattung in wirtschaftlicher Hinsicht sehr viel. Das Konzept, Druckkosten, Wartungsaufwand und Umweltbelastung zu minimieren sowie Menschen die Arbeit zu erleichtern, nennt Epson „The New Economics of Print“.  

Unternehmen und Organisationen, die auf „The New Economics of Print“ umgestellt haben, sparen durch den Einsatz der Epson Tintenstrahltechnologie rund 50 Prozent der Seitenkosten und 4verringern die Zeit für Wartung und Service um bis zu 98 Prozent. 5Zudem verbessern sie ihre CSR-Leistung, indem sie den durch die Druckinfrastruktur anfallenden Müll um 94 Prozent, 6den Stromverbrauch um bis zu 96 Prozent, 7sowie die CO2-Emissionen um mehr als 92 Prozent reduzieren 8. Tintenstrahldrucker sind im Druck bis zu 3,5-mal schneller als vergleichbare Laserdrucker und außerdem um rund 23 Prozent leiser – das verbessert die Arbeitsatmosphäre und erhöht die Produktivität. Außerdem lassen sich auf Inkjets von beliebigen Geräten aus Druckjobs starten 9.

Jörn von Ahlen, Leiter Marketing der Epson Deutschland GmbH, Epson Europe, sagt: „Der Bericht und die Forschungsergebnisse zeigen: Business-Tintenstrahldrucker können entscheidend dazu beitragen, dass Unternehmen tatsächlich mit weniger Aufwand mehr erledigen. Budgetbeschränkungen, Personaleinsparungen und ältere Technologien haben in der Unternehmenswelt ihre Spuren hinterlassen. Die beträchtlichen Einsparungen durch Einsatz von Tintentechnologie könnten zum Beispiel in die Einstellung neuer Mitarbeiter oder in die Vergütung des bestehenden Personals investiert werden. Außerdem sollten die Unternehmen daran denken, dass die Einsparungen bei Stromverbrauch und Verbrauchsmaterialien wesentlich zum Schutz unserer Umwelt beitragen.“

Während eine bessere Erfüllung von CSR-Zielen für etwa 50 Prozent der befragten IT-Manager im Einzelhandel wichtig sind, werten 47 Prozent Kosteneinsparungen als zunehmend stärkere Herausforderung. Dies geht aus dem Bericht The New Economics of Printvon Epson hervor.  31 Prozent der Befragten gaben ferner an, dass ihr Unternehmen aufgrund des Kostendrucks anvisierte CSR-Ziele nicht erreichen kann. Budgetbeschränkungen haben aber auch dazu geführt, dass Mitarbeiter auf Gehalterhöhungen verzichten mussten, wie 46 Prozent der Befragten angaben. Weitere 37 Prozent meinten, dass benötigte Neueinstellungen nicht getätigt werden können. Dies hat zu gestiegenem Zeitdruck geführt. So gaben 35 Prozent der Befragten an, dass es dadurch für sie schwerer ist, neue Kunden zu finden. 10

Über den folgenden Link erfahren Sie mehr zu diesem Thema und laden den Bericht „The New Economics of Print“ herunter: [URL einfügen]

[1] Einsparung auf Grundlage verschiedener Datenquellen, darunter Epson, IDC-Installationsbasis (2015), BLI-Studie (2015) und Boeing (2018). Die Einsparungsberechnung basiert auf dem „Betrieb“. Dieser entspricht nach Definition von BLI dem maximalen Druckvolumen eines Geräts pro Monat.
[2] Einsparung auf Grundlage verschiedener Datenquellen, darunter Epson, IDC-Installationsbasis (2015) und BLI-Studie (2017). Informationen zur Einsparungsberechnung finden Sie unter www.epson.de/.
[3] Einsparung auf Grundlage verschiedener Datenquellen, darunter Epson, IDC-Installationsbasis (2015) und BLI-Studie (2017). Informationen zur Einsparungsberechnung finden Sie unter www.epson.de/.
[4] Einsparung aufgrund von Farb-CPP (cost per page, Kosten pro Seite). Im Vergleich zu den zehn meistverkauften Farblaserdruckern in West-, Mittel- und Osteuropa, mit einer Druckgeschwindigkeit zwischen 1 und 30 Seiten pro Minute, wie von IDC in den 12 Monaten bis Juni 2017 definiert. CPP-Daten (cost per page, Kosten pro Seite) aus dem GAP Intelligence Report vom August 2017, Mittelwert der Preise in Deutschland, Frankreich und Großbritannien (mit Werten in Euro wie von GAP angegeben). Werte für Epson basierend auf dem UVP von XXL-Tintenpatronen (5.000 Seiten Ergiebigkeit laut IEEE/ISO 24711/24712). Bei den Preisen für Mitbewerbsmodelle wurden die niedrigsten Kosten pro Seite verwendet.
[5] Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson.
[6] Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson. Weitere Informationen finden Sie unter www.epson.de/verticals/inkjetsaving.
[7] Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson. Weitere Informationen finden Sie unter www.epson.de/verticals/inkjetsaving.
[8] Basiert auf der Gewinnung und Verarbeitung von Rohmaterialien und der Erzeugung von Verbrauchsmaterialien. Gemäß Test nach dem Testverfahren von Epson: 1. Die Berechnung bezieht sich nur auf CO2-Emissionen als umweltbelastenden Faktor im Zusammenhang mit der Erderwärmung. 2. Das Ergebnis der Berechnung basiert auf eigenen Angaben (ohne Prüfung durch Dritte). 3. Wir legen den in der JEMAI-Datenbank „LCA Pro“ veröffentlichten CO2-Koeffizienten (kg-CO2/Einheit) zugrunde.
[9] Nach unabhängigen Tests sind Epson WorkForce Pro-Modelle bis zu 23 Prozent leiser als Laserdrucker und Laserkopierer. Laut Tests von BLI im Auftrag von Epson über einen Zeitraum von zwei Monaten bis April 2015 im Vergleich mit einer Auswahl an Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson.
[10] Coleman Parkes, 2018, in Auftrag gegeben von Epson Europe. Die Umfrage wurde im November 2018 in Großbritannien, Deutschland, Italien und Spanien unter 1.000 Personen, die über den Einsatz von Druckern entscheiden, sowie 1.000 Druckernutzern durchgeführt.